Irina Moskaleva wurde 1965 in Orenburg geboren. Ihre Kindheit verbrachte sie in Kasachstan, ihre Jugendjahre in der Stadt Togliatti. Die Tierwelt Kasachstans prägte die künstlerische Wahrnehmung der Welt. Die Magie des Selbstausdrucks in Form malerischer Kreativität fesselte sie mehr als andere Kindheitsbeschäftigungen. Die junge Künstlerin verbrachte ihre ganze Freizeit mit einem Skizzenbuch in der Hand und tauchte stundenlang in eine Parallelwelt ein. Bis zu ihrem Erwachsenwerden reifte der klare Wunsch, ihr zukünftiges Schicksal mit der Kunst zu verbinden. 1983 schloss Irina die Kunstschule Gomel mit Auszeichnung ab. Nach einer Zeit als Künstlerin im Verlag der Stadt Togliatti verspürte sie den unwiderstehlichen Wunsch, ihre Ausbildung fortzusetzen. Dies gelang ihr 1987 mit der Einschreibung am Kunstkolleg St. Petersburg V.A. Serov im Fachbereich Malerei. Von 1992 bis 1999 setzte sie ihre Ausbildung am Staatlichen Akademischen Institut für Malerei, Bildhauerei und Architektur St. Petersburg, benannt nach I.E. Repin, an der Fakultät für monumentale Malerei (Werkstatt von Professor A.A. Mylnikov) fort. Die Skizze des Freskos „The Tsar's Bride“ für das Ethnographische Museum wurde zur Diplomarbeit und erhielt eine hervorragende Bewertung sowie Lob vom Rat. Das Diplom befindet sich heute im Museum für Moderne Kunst in Moskau. 1999 wurde die Künstlerin Gewinnerin des Wettbewerbs in St. Petersburg für Studenten, Doktoranden, junge Wissenschaftler und Spezialisten in der Kategorie „Muses of St. Petersburg“. Im selben Jahr erhielt Irina Moskaleva ein staatliches persönliches Stipendium als junge Spezialistin. Das Jahr 2000 war geprägt vom Beitritt zum Künstlerverband Russlands. Irina Moskaleva arbeitet mit gleichem Interesse in den Genres Landschaft, Stillleben, Porträt und Komposition. Nur der impressionistische Stil bleibt unverändert. In den produktiven Arbeitsjahren fanden zahlreiche persönliche, landesweite und internationale Ausstellungen statt. Die Gemälde der Künstlerin befinden sich in staatlichen Museen Russlands sowie in Privatsammlungen in Finnland, Frankreich, den USA, China, Deutschland und anderen Ländern.