Pavel Shumov

Pavel Shumov

Pavel Shumov wurde 1964 in Jalta geboren. Er absolvierte die Kunstschule F. Vasiliev in Jalta (1978) sowie die Mittlere Kunstschule B. Ioganson der Sa ...

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Entdecken Sie die Sammlung des Künstlers. Erkunden Sie Gemälde verschiedener Stile, Themen und Preisklassen und finden Sie Werke, die Ihrem Geschmack und Ihrem Raum entsprechen.

Pavel Shumov wurde 1964 in Jalta geboren. Er absolvierte die Kunstschule F. Vasiliev in Jalta (1978) sowie die Mittlere Kunstschule B. Ioganson der Sankt Petersburger Akademie der Künste Russlands namens I. Repin (1983).

Seit 2005 ist er Mitglied des Internationalen Kunstfonds, seit 2014 Mitglied des Künstlerverbands Russlands und Mitglied der Internationalen Kunstvereinigung AIAP UNESCO.

Pavel Shumov nahm an zahlreichen internationalen Kunstausstellungen, Pleinairs und Auktionen in der Ukraine, Russland, Polen, Deutschland, England, Belgien, Litauen, Zypern, Montenegro und den USA teil. Seine Werke befinden sich im Livadia-Palast-Museum in Jalta, in der Staatlichen Kunstgalerie Lwiw, im Kunstmuseum Simferopol, im M. Kroshitsky Kunstmuseum Sewastopol, im I. Repin Museum in Tschugujew, im Kunstmuseum Tschugujew sowie in zahlreichen privaten Sammlungen (V. Putin, L. Kutschma, Li Peng, R. Hetzer, N. Franco u.a.). Der Künstler lebt und arbeitet in Jalta.

2024 — Art-Hotel Ukraine, Sewastopol 
2016 — Galerie „Почерк“ der Villa Elena 
2013 — Künstlerhaus in Jalta 
2011 — Künstlerhaus in Simferopol 
2011 — Galerie „Арт Бульвар“ in Sewastopol 
2007-2010 — ZDH in Moskau 
2006 — Galerie „Arka“ Vilnius 
2006 — Galerie „Kauno Langas“ Kaunas 
2006 — Galerie „Klaipedos Galerija“ Klaipeda 
2005 — Künstlerhaus in Simferopol 
2005 — Künstlerhaus in Jalta 
2005 — Galerie „Арта“ in Sewastopol 
2004 — Galerie „Am Rathaus“ in Seeshaupt 
2002-2003 — Galerie „Am Rathaus“ in Tutzing 
2001 — „Deutscheherzzentrum Berlin“ in Berlin 
2000 — Druckerei „Мундченк“ in Berlin 
2000 — Galerie „Мельников“ in Heidelberg 
1999 — Bank „Остзее Спаркассе“ in Rostock 
1997 — RCC in Nikosia 
1996 — Galerie „Де Мунте“ in Antwerpen 
1996 — Ausstellungssaal des Hotels „Хилтон“ 
1995 — Russisches Kulturzentrum in Nikosia 

St. Petersburger Akademie der bildenden Künste Russlands benannt nach I. Repin

Registriert: 10.02.2026
Ansichten der Werke des Autors: 106
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